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Die neue Normalität: Die Werkstätten sind in der nächsten Phase der Corona-Pandemie angekommen. Es gibt einzelne Mitarbeiter*innen, die in den vergangenen Tagen positiv auf das Virus getestet wurden. Allen Betroffenen geht es den Umständen entsprechend gut. Das Gesundheitsamt, zu dem wir in gutem Kontakt stehen, unternimmt große Anstrengungen, die Infektionsverläufe nachzuverfolgen und Infektionsketten zu unterbrechen. Selbstverständlich versuchen auch wir weiterhin, mit unserem Hygienekonzept die Verbreitung des Virus zu verhindern. Bei allen Anstrengungen und bei aller Sorgfalt dürfen wir jedoch nicht davon ausgehen, dass angesichts rasant steigender Fallzahlen in Dortmund und NRW Neuinfektionen vollständig zu verhindern sind. Das Leben mit dem Virus ist die neue Normalität, der sich nicht nur unsere Werkstätten stellen müssen. Dieser neuen Normalität werden wir in den kommenden Tagen und Wochen, natürlich unter Beachtung sämtlicher gesetzlicher Regelungen und Vorgaben der Kostenträger, mit einem Höchstmaß an Verantwortung begegnen. Werkstätten der Arbeiterwohlfahrt Dortmund GmbH, Klaus Hermansen | Werkstattleiter | Stand: 03.11.2020 -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- -------------------------------------- Neue Etappe in der Corona-Phase - Vollbetrieb der Werkstätten spätestens ab dem 21. September 2020: In der Corona-Politik erleben wir derzeit die schwierige Diskussion über die Lockerungen hin zur Normalität, zu einem uneingeschränkten Leben. Dies soll aber nicht dazu führen, dass unser Gesundheitssystem wegen steigender Erkrankungszahlen überlastet wird. Hier sind die Politikerinnen und Politiker gefragt, in Absprache mit den verschiedenen Disziplinen der Wissenschaft einen sinnvollen Rahmen zu definieren. Innerhalb dieses Rahmens wiederum entscheiden Behörden auf allen Ebenen, wie der Alltag konkret zu gestalten ist. Für die Werkstätten geht es nun in eine dritte Etappe: Der Leistungsträger für Werkstätten in Westfalen ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, der hat nun die Vorgabe gemacht, dass ab dem 21. September wieder der Vollbetrieb der Werkstätten sichergestellt sein muss. Das heißt, dass die vereinbarten Arbeitszeiten wieder zu erbringen, bei Arbeitsunfähigkeit entsprechende Bescheinigungen vorzulegen sind. Die Sorge vor einer Ansteckung berechtigt nicht dazu, den Werkstattplatz nicht zu nutzen. Auch eine ärztliche Bescheinigung, dass jemand zu den Risikogruppen gehört, berechtigt nicht dazu, nicht in die Werkstatt zu kommen. Die dritte Phase sagt also: Normalbetrieb, eine Arbeitsunfähigkeit muss bescheinigt werden. In der ersten Phase der Corona-Epidemie-Politik wurde auf Anordnung des Landes ein Betretungsverbot für Werkstätten erlassen – nur in Ausnahmen konnten wir unsere Arbeit vor Ort machen. In der zweiten Phase konnte die Werkstatt wieder besucht werden, es war aber nicht verpflichtend, dies auch zu tun. Wir haben – bei allen Sorgen um die Sinnhaftigkeit aller Beschlüsse in dieser komplizierten Zeit – uns immer bemüht, den Vorgaben der Entscheidungsträger zu entsprechen. Und wir freuen uns darauf, wieder mit voller Kraft arbeiten zu können. Gleichzeitig versuchen wir, mit einem realistischen Hygienekonzept eine Verbreitung des Virus zu erschweren – denn natürlich kann noch von keiner Normalität gesprochen werden. solange es Grund gibt zur Sorge vor Ansteckung und weiterer Verbreitung der Erkrankung. Wir hoffen, diese Ziele gemeinsam erreichen zu können und starten so in die dritte Phase. Werkstätten der Arbeiterwohlfahrt Dortmund GmbH, Klaus Hermansen | Werkstattleiter | Stand: 28.08.2020 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Als pdf zum Herunterladen haben wir noch weitergehenden Informationen: • Kontakte Coronas-Krise: Hier finden Sie die Telefonnummern von direkten Ansprechpartnern • Verordnung des MAGS: Dies ist die Verordnung, wie sie uns zugestellt wurde vom Gesundheitsministerium • Erste Schritte: Arbeitsbereich und Berufsbildungs-Bereich • Neue Etappe in der Corona-Phase • Vollbetrieb ab dem 21.08.2020

Bei der traditionellen Sommersause auf dem Gelände der AWO-Werkstätten in Dortmund treffen Bands und Projekte aus der kulturellen Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung auf Profimusiker*innen. Infos und Fotos aller bisherigen Veranstaltungen gibt es bei Facebook. Leider wird die Sommersause 2020 aus Akuellem Anlass abgesagt. Wir freuen uns somit hoffentlich auf das nächste Jahr mit euch!

 

Im Projekt Selfmade, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, sollen innovative Ansätze zur Steigerung der Lebensqualität von Menschen mit Beeinträchtigungen entwickelt werden – und dies so autonom wie möglich. Im MakerSpace im Büro für unterstützte Kommunikation werden mit Hilfe eines 3D-Druckers individuelle Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen erstellt.Hier kommt ihr zu unserem Image Clip Selfmade Dortmund Conrad, Maker Stories

Das Karussell ist eine Bereicherung für den Schultenhof. Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher, uns mit einer Spende zu helfen. Spenden und Sponsoren.Das Generationenkarussell ist ein inklusives, ebenerdiges Spielgerät für alle Menschen, für Jung und Alt – beweglich oder eingeschränkt.Durch drei verschiedene Sitzhöhen finden kleinere und größere Menschen Platz. Alle können mitmachen, sich drehen und Spaß haben.Wir danken für Ihre Unterstützung!

WO SIE UNS FINDEN

Lindenhorster Str. 38
44147 Dortmund

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